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	<description>Learn Japanese</description>
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		<title>Besuch aus Nagoya &#8211; ein Monat Tandem und mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<description><![CDATA[Im März kamen 25 Studentinnen und Studenten der Nanzan Universität, Nagoya nach Düsseldorf. Sie besuchten einen Sprachkurs des Instituts für Internationale Kommunikation (IIK). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März kamen 25 Studentinnen und Studenten der Nanzan Universität, Nagoya nach Düsseldorf. Sie besuchten einen Sprachkurs des Instituts für Internationale Kommunikation (IIK). Neben diesem Sprachkurs haben Herr Professor Shimada, Herr Horie und Frau Jacobs ein Tandemprogramm ins Leben gerufen, das für uns Studierende eine Möglichkeit bieten sollte, einen regen Sprachaustausch mit den japanischen Studenten zu führen. </p>
<p>Neben diesem wöchentlichen Übungskurs wurden private Unternehmungen gestartet, wie z.B. Reisen durch das Land, gemeinsame Abendessen, Shoppingtouren durch Düsseldorf und dergleichen. Dabei entwickelten sich Freundschaften, die über den gegenseitigen Sprachaustausch hinausgingen und von uns Studenten dankbar angenommen wurden.<br />
<center><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-1.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-1-150x150.jpg" alt="nanzan-hhu-tandem-1" title="nanzan-hhu-tandem-1" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-360" /></a><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-5.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-5-150x150.jpg" alt="nanzan-hhu-tandem-5" title="nanzan-hhu-tandem-5" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-361" /></a><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-4.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-4-150x150.jpg" alt="nanzan-hhu-tandem-4" title="nanzan-hhu-tandem-4" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-362" /></a></center></p>
<p>Jemand, der sich besonders engagiert um die Austauschstudenten gekümmert war, war Aline. Sie war so nett und hat ihre Eindrücke niedergeschrieben und teilt sie mit uns:</p>
<blockquote><p>
Ich komme gerade mit einer Träne im Auge vom Flughafen. Wie schnell man sich doch an jemanden gewöhnen kann. Dabei waren es nur vier Wochen. Vier Wochen, in denen einige meiner Kommilitonen/innen und ich sich um 25 Studenten der Nanzan Universität in Japan gekümmert haben. </p>
<p>Am Anfang auf beiden Seiten eher schüchtern und zurückhaltend, bei unserem ersten Treffen im „Zum Schlüssel“ in der Düsseldorfer Altstadt, haben wir uns doch sehr schnell aneinander gewöhnt und hätten uns gewünscht, dass die Zeit nicht so schnell vergangen wäre. Ja, man kann sagen, dass richtige kleine Freundschaften entstanden sind. Doch wenn es am schönsten ist sollte man, dem Sprichwort nach, gehen und somit blicke ich nun auf vier spaßige und interessante Wochen zurück, in denen wir jede Woche einmal zusammen Tandemlernen, Köln besichtigt, die Düsseldorfer Altstadt u.s.w. unsicher gemacht haben. Neben den Angeboten der Universität und der IIK war es unsere Aufgabe den Studenten den Düsseldorfer Alltag mit zahlreichen Shoppingtouren durch die Heinrich-Heine-Allee, Besuche bei der Post, gemeinsames Essen in der Mensa etc. näher zu bringen.</p>
<p>Für uns Japanologiestudenten ist es natürlich ebenso eine gute Gelegenheit Japanisch zu sprechen sowie unsere Deutschkenntnisse auf die Probe zu stellen. Zudem lernt man die Japaner doch mal auf eine andere Art und Weise kennen, als wir es in unseren Seminaren tun. Denn hier haben wir es schließlich mit richtigen Menschen zu tun, die in den meisten Fällen jedes Klischee, was die Mädels betrifft, mit rosa Kameras, dazu passenden Täschchen, glitzernden Stiften, süßem Gekicher und dem Victoryzeichen auf jedem Foto, bedient haben, aber einfach nur liebenswert waren.<br />
Nach den Erfahrungen, die ich mit dieser Tutorentätigkeit gemacht habe, kann ich jedem ans Herz legen, wenn er die Möglichkeit hat, dies auch zu machen. Es ist eine Bereicherung!
</p></blockquote>
<p>Als Student der japanischen Sprache in einer Stadt, die zwar eine hohe Konzentration an Japanern hat, müssen wir Studenten uns dennoch bei Herrn Professor Shimada, Herrn Horie und Frau Jacobs bedanken. Eine solche Chance, so einfach Kontakt zu Japanern aufzubauen, gibt es nicht oft. Daher möchte ich mich hier im Namen aller Teilnehmer für diese Chance bedanken.</p>
<p>Weitere Eindrücke zum Tandemlernen -auch von den <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/oasien/blog/?p=915">Gaststudenten aus Nagoya</a>- gibt es auf dem Blog des Modernen Japan Institutes zu lesen. Dort kann man erfahren, dass die Chance eines Sprachaustausches eben <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/oasien/blog/?p=917">nicht selbstverständlich</a> ist.<br />
<center><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-3.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-3-150x150.jpg" alt="nanzan-hhu-tandem-3" title="nanzan-hhu-tandem-3" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-365" /></a><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-51.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-51-150x150.jpg" alt="nanzan-hhu-tandem-51" title="nanzan-hhu-tandem-51" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-366" /></a><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-gruppe.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/04/nanzan-hhu-tandem-gruppe-150x150.jpg" alt="nanzan-hhu-tandem-gruppe" title="nanzan-hhu-tandem-gruppe" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-367" /></a></center></p>
<p>Um diese Begegnung zwischen den Studenten aus Nagoya und Düsseldorf nicht im Sande verlaufen zu lassen, hat Herr Horie für den 24. April eine eTandemsitzung angesetzt. Dabei treffen sich die Gruppen per Videoschaltung mit Skype wieder. Für mich wird es das erste Mal, Tandem über Skype zu machen. Jedoch freue ich mich sehr.</p>
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		<title>Geschichten aus dem fernen Japan</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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		<description><![CDATA[Leben in Japan...dieser Gedanke ist jedem Japanischstudenten bestimmt schon einmal in den Kopf geschossen. Aber wie sieht das Leben in Japan überhaupt aus? Medien konstruieren heutzutage sehr viel. Die Vorstellung von einem unbekannten Land ist daher häufig gefärbt von willkürlichen Informationsflüssen, die nicht mehr ungefiltert zum Konsumenten gelangen können. Deshalb sind Informationen aus erster Hand unschätzbare Ware. Also warum den Fernseher nach Berichten zu Japan abklappern, wenn man im Internet durch Weblogs hautnah erleben kann, wie Japan nun wirklich ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leben in Japan&#8230;dieser Gedanke ist jedem Japanischstudenten bestimmt schon einmal in den Kopf geschossen. Aber wie sieht das Leben in Japan überhaupt aus? Medien konstruieren heutzutage sehr viel. Die Vorstellung von einem unbekannten Land ist daher häufig gefärbt von willkürlichen Informationsflüssen, die nicht mehr ungefiltert zum Konsumenten gelangen können. Deshalb sind Informationen aus erster Hand unschätzbare Ware. Also warum den Fernseher nach Berichten zu Japan abklappern, wenn man im Internet durch Weblogs hautnah erleben kann, wie Japan nun wirklich ist?</p>
<p>Heute möchte ich euch einige Studenten vorstellen, die schon in den Genuss eines längeren Aufenthaltes in Japan gekommen sind, oder kurz davor stehen. Dabei handelt es sich um Studenten des Modernes Japan Instituts, die entweder einen Austauschplatz erhalten haben oder auf eigene Faust via Working Travel nach Japan gereist sind. Sie haben sich ein digitales Tagesbuch eingerichtet und lassen uns an ihrem Leben in der Fremde teilhaben. </p>
<p>Wie ist ein <a href="http://okinawachanpuru.blogspot.com/2009/02/redewettbewerb-und-kein-ende-in-sicht.html" target="_blank">speech contest in Japan</a>? Wie findet man <a href="http://lubasversion.wordpress.com/2009/03/12/label-me-insane/" target="_blank">Arbeit</a>? Wie ist das <a href="http://neeinjap.blog.de/2009/03/10/hokkaido-nie-fuenf-leuten-reisen-5729559/" target="_blank">Reisen in Japan</a>? </p>
<p>Die Themen und Erlebnisse sind wirklich sehr divers. Also nehmt auch etwas leckeres zu trinken, macht es euch bequem und gönnt euch ein bisschen Japan =)</p>
<h1>Adam: <a href="http://adulto.wordpress.com/" target="_blank">Adultos Blog</a></h1>
<p>Adam ist Student im fünften Semester und hat einen Austauschplatz an der Ryûkyû Universität &#8211; 琉球大学 bekommen. Er wird im kommenden Wintersemester mit vier anderen Mitstudenten die Strände Okinawas genießen dürfen.</p>
<h1>Neeltje: <a href="http://neeinjap.blog.de/" target="_blank">Neeltje in Japan</a></h1>
<p>Neeltje ist ebenfalls Studentin im fünften Semester. Sie hat im letzten Jahr einen Austauschplatz an der Chiba Universität &#8211; 千葉大学 erhalten und befindet sich nun schon ein halbes Jahr in Japan.</p>
<h1>Kerstin: <a href="http://okinawachanpuru.blogspot.com/" target="_blank">chanpurû</a></h1>
<p>Eine weitere Studentin aus dem fünften Semester. Sie studiert seit dem letzten Wintersemester an der Ryûkyû Universität &#8211; 琉球大学</p>
<h1>Ellie: <a href="http://elliesblock.wordpress.com/" target="_blank">Ellies Block</a></h1>
<p>Ellie gehört ebenfalls zu den Studenten aus dem fünften Semester, die sich Anfang letztes Jahres für einen Austauschplatz beworben haben. Sie studiert an der Keiô Universität &#8211; 慶應義塾大学.</p>
<h1>Maggie: <a href="http://lomaichi.wordpress.com/" target="_blank">riceflour♥love</a></h1>
<p>Maggie ist auch eine Studentin aus dem fünften Semester. Sie hat sich allerdings im Sommer für einen Austauschplatz beworben und steht nun kurz vor ihrer Abreise nach Yokohama an die Ferris Universität &#8211; フェリス女学院大学</p>
<h1>Doreen: <a href="http://mamedaifuku.wordpress.com/" target="_blank">大阪めっちゃめっちゃ好きやねん！！</a></h1>
<p>Doreen ist eine Magisterstudentin, die privat nach Ôsaka an die Kinki Universität &#8211; 近畿大学 fährt.</p>
<h1>Luba: <a href="http://lubasversion.wordpress.com/" target="_blank">Luba&#8217;s Version of Japan</a></h1>
<p>Luba ist eine Magisterstudentin aus dem 8. Semester. Sie hat sich privat beworben und studiert nun in Kyoto an der Doshisha Universität &#8211; 同志社大学. </p>
<div style="height: 1px; width: 400px; border-top: 1px solid #000;">&nbsp;</div>
<p>Die folgende Grafik gibt nochmal einen Überblick über alle Modernes Japan Studenten, die sich gerade ein Japan befinden und einen Weblog führen.</p>
<p><a href="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/03/japanmap_with_blogs.jpg"><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2009/03/japanmap_with_blogs.jpg" alt="" title="Japan Map with Blogs" width="500" height="466" class="alignnone size-full wp-image-325" /></a></p>
<p>Die Austauschplätze, der Heinrich-Heine-Universität sind zwar begehrt. Jedoch sind sie, wie Doreen und Luba beweisen, nicht die einzige Möglichkeit, einen längeren Aufenthalt in Japan zu verbringen. Eine weitere Möglichkeit stellt euch der <a href="http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/oasien/blog/?p=538" target="_blank">Weblog des Modernes Japan Instittut</a> vor.</p>
<p>In diesem Sinne: Viel Spaß beim schmökern =)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>23.10.2008 &#8211; Übersetzung Lesetext 4: Keshitai mono</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 14:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Tür, die überall hinführt, bekommen wir im Lesetext 4 nun erneut einen Fantasiegegenstand, der uns das Leben vereinfachen soll. Ein kleiner Resetbutton in Form eines Radiergummis soll angeblich alles ausradieren können. Was sind die interessanten Dinge, die Japaner damit anstellen würden? Eine Firma für Bleistifte und Radiergummis hat nachgefragt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Tür, die überall hinführt, bekommen wir im Lesetext 4 nun erneut einen Fantasiegegenstand, der uns das Leben vereinfachen soll. Ein kleiner Resetbutton in Form eines Radiergummis soll angeblich alles ausradieren können. Was sind die interessanten Dinge, die Japaner damit anstellen würden? Eine Firma für Bleistifte und Radiergummis hat nachgefragt&#8230;</p>
<blockquote><p>
<center><strong>Dinge, die man entfernen möchte</strong></center><br />
<span style="line-height: 15pt;"><br />
&#8220;Welche Sache möchten Sie am liebsten entfernen?&#8221;<br />
Eine Firma, die Bleistifte und Radiergummis herstellt, hat eine Umfrage mit 1000 Japanern gemacht.<br />
Es gab verschiedene Antworten.<br />
Das Häufigste unter sowohl Männern als auch Frauen waren Dinge, für die sie sich schämen.<br />
Es waren mehr als hundert Leute, die Dinge auslöschen möchten, für die sie sich schämen.<br />
Unter diesen peinlichen Dingen, gab es viele Beispiele von jungen Leuten, unter anderem: &#8220;bedauerlicherweise im Unterricht eingeschlafen zu sein und zu reden, so dass alle gelacht haben&#8221;, &#8220;während der Leitung einer wichtigen Schulveranstaltung war der Reißverschluss auf&#8221;, &#8220;an einem Regentag spazieren zu gehen und in einen Gulli gefallen zu sein und viele haben es gesehen&#8221;&#8230;<br />
Wenn man alt geworden ist, ist es bestimmt schwer sich zu erinnern, weil es viele peinliche Dinge gibt.<br />
Unter den Männern stand an zweiter Stelle der peinlichen Dinge, die man löschen möchte, von der Bank und Leuten geliehenes Geld, an dritter Stelle schlechte Politiker.<br />
Unter den Antworten der Frauen stand an zweiter Stelle Pickel und Leberflecken usw. im Gesicht, an dritter Stelle Körperfett.<br />
Unter den Antworten der Kinder, die an der Schule vorbeiliefen, stand an erster Stelle der Dinge, die man auslöschen möchte, die Leistungen in der Schule, als nächstes die Eintrittsprüfungen und an dritter Stelle peinliche Geschehnisse.<br />
Andere Antworten waren unter anderem &#8220;das jetzige Leben&#8221;, &#8220;Krankheit&#8221;, &#8220;Alter&#8221;, &#8220;verschmähte Liebe&#8221;. Und es gab auch lustige Antworten wie &#8220;mit dem Rauchen aufhören&#8221;, &#8220;der Golfplan des Ehemanns&#8221;, &#8220;Liebespartner, die ein Heiratsantrag gemacht haben&#8221;, &#8220;die Frisur des verhassten Abteilungsleiters&#8221;&#8230;<br />
Wenn man ein Radiergummie erfindet, das alles auslöschen kann, läßt es sich sicherlich sehr gut verkaufen.<br />
Aber es ist Vorsicht geboten. Es gibt auch Menschen, die verhasste Menschen auslöschen würden.<br />
</span></p></blockquote>
<p>Neue Vokabeln:</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">寝言</font></span> &#8211; ねごと &#8211; Reden im Schlaf</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">笑う</font></span> &#8211; わらう &#8211; lachen</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">司会</font></span> &#8211; しかい &#8211; Vorsitz</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">政治家</font></span> &#8211; せいじか &#8211; Politiker</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">にきび</font></span> &#8211; Pickel</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">染み</font></span> &#8211; しみ &#8211; Leberfleck</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">脂肪</font></span> &#8211; しぼう &#8211; Fett</li>
<li><span style="font-size: 16px"><font color="red">失恋</font></span> &#8211; しつれん &#8211; verschmähte Liebe</li>
</ul>
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		<title>Contest: Mitbringsel aus Tokyo zu verschenken</title>
		<link>http://www.dailynihongo.de/2008/10/contest-mitbringsel-tokyo-verschenken/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[contest]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[souvenir]]></category>
		<category><![CDATA[tokyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einem Urlaub kommt man selten mit leeren Händen zurück. Besonders nicht, wenn man eine Reise in ein fremdes Land antritt, das Hauptgegenstand des momentanen Lebensabschnittes ist. Der Ausflug in diese fremde Welt war nicht von großer Dauer, die gesammelten Eindrücke hingegen hatten eine umso größere Wirkung. Auch groß ist das Loch in meiner Geldbörse, die unter anderem dadurch entstanden sind, dass ich für meine Leser ein paar kleine Andenken mitgebracht habe, <strong>die ich heute unter euch verlosen möchte.</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem Urlaub kommt man selten mit leeren Händen zurück. Besonders nicht, wenn man eine Reise in ein fremdes Land antritt, das Hauptgegenstand des momentanen Lebensabschnittes ist. Der Ausflug in diese fremde Welt war nicht von großer Dauer, die gesammelten Eindrücke hingegen hatten eine umso größere Wirkung. Auch groß ist das Loch in meiner Geldbörse, die unter anderem dadurch entstanden sind, dass ich für meine Leser ein paar kleine Andenken mitgebracht habe,</p>
<p><strong>die ich heute unter euch verlosen möchte.</strong></p>
<p>Vorweg muss ich sagen, dass das Gekaufte lediglich kleine bescheidene Mitbringsel sind, die zu touristen(un)gerechten Preisen verkauft wurden. Selbstverständlich haben die Andenken kein wahrlich großes Loch in meine Geldbörse gerissen. Aber ist es nicht schön, das neue Semester mit ein paar Geschenken zu beginnen? ;)</p>
<h4>Ein Puzzle mit dem Abbild der Kinkakuji</h4>
<p><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2008/10/kinkakuji-puzzle.jpg" alt="dailynihongo.de Essay Contest first prize" title="Puzzle Kinkakuji" width="400" height="267" class="alignnone size-full wp-image-277" /></p>
<p>Wer durch das Kanjilernen mal wieder etwas gefrustet ist, darf sich an diesem 300 teiligen Puzzle versuchen und zur Abwechslung mal seinen Frust an kleinen gepressten Papierschnitzeln auslassen. Das fertige Stück wird 38 cm x 26 cm groß sein und läßt sich somit auch einrahmen, um seiner Wohnung ein wenig japanische Kultur zu verleihen.</p>
<h4>Hokusai Fineliner plus Notizbuch</h4>
<p><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2008/10/hokusai-ballpen.jpg" alt="dailynihongo.de Essay Contest second prize" title="Ballpen with Hokusai Design and Notebook" width="400" height="267" class="alignnone size-full wp-image-279" /></p>
<p>Dies zwei Andenken aus dem Tokyo National Museum. Hierbei handelt es sich um eine Fineliner/Postkartenkombination, die beide mit einem Motiv aus Hokusais Fuji-san Reihe geschmückt sind. Passend dazu gibt es ein kleines Notizbuch、welches mit einem Floralmotiv vom Maler Ogata Kôrin verziert ist. Ich bin mir sicher, dass jeder schon einmal seine lustigen Verse niederschreiben wollte. Mit diesem Set kann nichts mehr schief gehen und ihr gewinnt mit Sicherheit das nächste Haikubattle^^</p>
<h4>Hokusai Fächer</h4>
<p><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2008/10/hokusai-fan.jpg" alt="dailynihongo.de Essay Contest third prize" title="Fan with Hokusai Design" title="Fan with Hokusai Design" width="400" height="267" class="size-full wp-image-280" /></p>
<p>Der Winter bricht nun langsam in Europa ein und da wird ein Fächer wohl gänzlich fehl am Platze sein. Zum Zeitpunkt des Kaufes konnte ich mich vor Schweissfützen vor meinem Fuß nicht retten und wäre froh gewesen, selbst einen so niedlich kleinen Fächer zu besitzen wie der, der heute zur Verlosung steht. Der nächste Sommer kommt bald. Derjenige von euch, der diesen Fächer im kommenden Jahr noch besitzt, bekommt einen noch größeren Fächer geschenkt! Insofern ist der kleinste Preis der Beste ;)</p>
<h4>&#8220;Ich will gewinnen! Was muss ich tun?&#8221;</h4>
<p>Schande über das Haupt desjenigen, der gedacht hat, ohne Arbeit an diese Preise zu gelangen. Selbstlosigkeit ist eine Tugend, die ich nicht besitze. Vielmehr möchte ich mich an euren geistigen Ergüssen ergötzen. <strong>Denn um an einen der Preise zu gelangen, bedarf es einem kleinen Aufsatz.</strong></p>
<p>Das alles soll nur ein Spass und Anreiz sein und von daher nicht mit großem Aufwand verbunden sein. Also habe ich mir folgende Kriterien überlegt:</p>
<ul>
<li><strong>Thema:</strong> Eure Erlebnisse in den Sommersemesterferien 2008</li>
<li><strong>Länge:</strong> max. 300 Zeichen</li>
<li><strong>Abgabe:</strong> 16. November 2008</li>
<li><strong>Teilnahmebeschränkungen:</strong> Alle Studierenden des Fachs Modernes Japan dürfen teilnehmen. Erstsemester bekommen einen Bonus, höhere Semester werden strenger bewertet ;)</li>
</ul>
<p><strong>Bewertungskriterien:</strong> Eure Texte werden von einer kleinen Jury bewertet, die aus zwei sehr netten Japanern besteht =) Es gibt keine besonderen Richtlinien. Lediglich grammatikalische Richtigkeit und vor allem Kreativität werden belohnt. Der Aufsatz, der uns am meisten amüsiert bekommt die meisten Punkte und somit den ersten Preis.</p>
<p><strong>Orgranisatorisches:</strong> Bitte schickt eure Aufsätze an folgende Adresse:</p>
<p><a href="mailto:david@dailynihongo.de"><strong>david [at] dailynihongo dot de</strong></a></p>
<p>und vergesst nicht euren Namen und eure Semesterzahl anzugeben. Solltet ihr Fragen haben, zögert nicht und schreibt hier rein oder schickt eine E-Mail an die oben stehende Adresse. </p>
<p>Dann wünsche ich viel Spaß und hoffe auf viele Einsendungen =)</p>
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		<title>Übersetzungssätze vom 13.10.2008</title>
		<link>http://www.dailynihongo.de/2008/10/ubersetzungssatze-semesterbeginn/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 15:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[recap]]></category>
		<category><![CDATA[Translation]]></category>
		<category><![CDATA[übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn des Semesters gab es eine kleine Übersetzungsübung zur Wiederholung. Dies sind meine Lösungsvorschläge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Semesters gab es eine paar Übersetzungssätze zur Wiederholung. Dies sind meine Lösungsvorschläge.</p>
<p><strong>1. Im August 2008 wurden in Peking die Olympischen Spiele eröffnet.</strong></p>
<blockquote><p>８月２００８年にオリンピックが北京で開かれました。</p></blockquote>
<p><strong>2. Die Kinder sind zum Leidwesen der Eltern um 7 Uhr aufgestanden.</strong></p>
<blockquote><p>両親は子供たちに７時に起きられました。</p></blockquote>
<p><strong>3. Sollte ich die Uhr, die Klara mir geliehen hat verlieren, wäre das schlimm.</strong></p>
<blockquote><p>クララさんに貸した時計を無くしたら、大変です。</p></blockquote>
<p><strong>4. Man sagt, dass Amerika 1492 von Columbus entdeckt wurde.</strong></p>
<blockquote><p>アメリカはクリストファーコロンブスによって発見されたと言います。</p></blockquote>
<p><strong>5. Entschuldigung, gibt es hier in der Nähe ein Kaufhaus? &#8211; Ein Kaufhaus? Wenn Sie an der zweiten Kreuzung rechts abbiegen und etwa 200m gehen, ist es auf der linken Seite.</strong></p>
<blockquote><p>すみませんが、この近くにデパートがありますか。- デパートですか。二目の交差点を右へ曲がって、２００メートルぐらいまっすぐ行くと、左側にあります。</p></blockquote>
<p><strong>6. Ich wurde von jemandem fotografiert, den ich nicht kenne.</strong></p>
<blockquote><p>私は知らない人に写真を撮られました。</p></blockquote>
<p><strong>7. Dieses Lied wird beim Karaoke oft von jungen Leuten gesungen.</strong></p>
<blockquote><p>この歌はカラオケで若い人でよく歌っています。</p></blockquote>
<p><strong>8. Da um 19 Uhr meine Freunde kommen, stelle ich schon mal das Bier in den Kühlschrank.</strong></p>
<blockquote><p>友達は７時に来ますから、ビールを冷蔵庫に入れておきます。</p></blockquote>
<p><strong>9. Paris Hilton wurde von einem Einbrecher die Schuhe gestohlen.</strong></p>
<blockquote><p>パリス・ヒールテンは泥棒に靴をとられました。</p></blockquote>
<p><strong>10. Das ist doch das Auto, das du gekauft hast, als du nach Japan gekommen bist.</strong></p>
<blockquote><p>これは日本に来たとき買った車ですね。</p></blockquote>
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		<title>[lang_de]In 6 Tagen durch Tokyo[/lang_de][lang_en]Discover Tokyo in a blink of an eye[/lang_en]</title>
		<link>http://www.dailynihongo.de/2008/08/discover-tokyo-in-a-blink-of-an-eye/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 23:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>

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		<description><![CDATA[[lang_de]Manchmal passieren einem Dinge, mit denen man nun absolut nicht rechnet. Habt ihr z.B. schon einmal eure Tasche in der ULB wegschließen wollen und dabei zwei Euro entdeckt, die jemand vergessen hat? Ein wunderbares Gefühl. Ein ähnlich beflügender Fall ist mir vor einigen Wochen widerfahren. Mir wurde im Rahmen unseres Familienurlaubes nach Vietnam ein Kurztrip nach Tokyo angeboten. Obwohl wir Modernes Japan Studenten uns glücklich schätzen können, eine der größten japanischen Gemeinschaften in Europa hier in Düsseldorf als Nachbarn vor der Tür zu haben und somit täglich ein bisschen Japanluft schnuppern können, wird wohl kaum jemand eine Reise nach Japan abschlagen. 

Tja, ich habe sechs Tage, in denen ich Tokyo entdecken kann. Wie wird mein Plan aussehen?[/lang_de]
[lang_en]Sometimes you just get lucky. Along with our trip to Vietnam I'm offered a sidetrip to Tokyo. As a Japanese language studend, this is the best that happen to you. We all know that students are not quite affluent. Eventhough we "Modernes Japan" students in Duesseldorf are blessed with one of the largest Japanese communities in Europe, traveling to Japan is still the best you can hope for.

So as it is, I'm now headed for a six day trip to Tokyo. What am I to do in there?[/lang_en]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[lang_en]Sometimes you just get lucky. Along with our trip to Vietnam I&#8217;m offered a sidetrip to Tokyo. As a Japanese language studend, this is the best that happen to you. We all know that students are not quite affluent. Eventhough we &#8220;Modernes Japan&#8221; students in Duesseldorf are blessed with one of the largest Japanese communities in Europe, traveling to Japan is still the best you can hope for.</p>
<p>So as it is, I&#8217;m now headed for a six day trip to Tokyo. What am I to do in there?</p>
<p>Right now it&#8217;s hard to say. It&#8217;s hard to bring all the noteworthy attraction of such a fast living city under one roof. During the past two weeks I did some brainstorming, asked fellow students and surfed the web for tips. This is what I came up with at the moment:</p>
<h2>Sightseeing</h2>
<p><strong><a href="http://www.japaneselifestyle.com.au/tokyo/tokyo_metropolitan_government_building.htm">Tokyo Metropolitan Government Building</a>:</strong> people say the view from this building is way better than from the Tokyo Tower. I plan on visiting both and if times on my side I&#8217;m taking Roppongi Hills with me.<br />
 <br />
<strong><a href="http://www.thetokyotraveler.com/an-authentic-edo-village/" alt="Tokyo Traveler introduces Fukugawa Edo Museum">Fukugawa Edo Musem</a>:</strong> as a Japanese language and culture student I am supposed the learn the  language and experience some culture and history. This is what Fukugawa Edo Museum is for. </p>
<p><strong><a href="http://www.t3.rim.or.jp/~kuri/pano360/asp360_3e.html">Imperial Palace East Garden</a>:</strong> eventhough this place screams for culture and history, I think it&#8217;s more of a photography location. This will also be a good opportunity to leave the busy ongoings in downtown and relax a bit.</p>
<p><strong>Shinjuku und Shibuya by night:</strong> What&#8217;s Tokyo&#8217;s nightlife like? I still don&#8217;t know whether to visit some clubs or just wander around the streets and observe all kinds of people. Roppongi is said to be frequented by lots of tourists. I&#8217;m not going there.</p>
<p>I&#8217;m writing this entry at the airport. My plane goes in two hours and that&#8217;s when I will be thinking about where to eat and where to shop.[/lang_en]<br />
[lang_de]Manchmal passieren einem Dinge, mit denen man nun absolut nicht rechnet. Habt ihr z.B. schon einmal eure Tasche in der ULB wegschließen wollen und dabei zwei Euro entdeckt, die jemand vergessen hat? Ein wunderbares Gefühl. Ein ähnlich beflügender Fall ist mir vor einigen Wochen widerfahren. Mir wurde im Rahmen unseres Familienurlaubes nach Vietnam ein Kurztrip nach Tokyo angeboten. Obwohl wir Modernes Japan Studenten uns glücklich schätzen können, eine der größten japanischen Gemeinschaften in Europa hier in Düsseldorf als Nachbarn vor der Tür zu haben und somit täglich ein bisschen Japanluft schnuppern können, wird wohl kaum jemand eine Reise nach Japan abschlagen. </p>
<p><strong>Tja, ich habe sechs Tage, in denen ich Tokyo entdecken kann. Wie wird mein Plan aussehen?</strong></p>
<p>Einen genauen Plan gibt es noch nicht. Denn ich habe keine Ahnung, wie ich eine so schnelllebige Stadt in so wenigen Tagen zu genüge erleben kann. Ein schnelles Brainstorming, diverse Kommentare von Leuten, die schon da waren und das Durchforsten einiger Internetseiten -der Begriff Tokyo Travel ergibt bei Google erstklassige Ergebnisse- kamen folgende Dinge zu stande, die ich in Angriff nehmen möchte. </p>
<p>Zuerst die</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten</h2>
<p><strong><a href="http://www.japaneselifestyle.com.au/tokyo/tokyo_metropolitan_government_building.htm">Tokyo Metropolitan Government Building</a>:</strong> es heißt die Sicht von da aus sei um Längen besser als auf dem Tokyo Tower. Ich teste beide und wenn Zeit bleibt nehme ich die Roppongi Hills auch noch mit.</p>
<p><strong><a href="http://www.thetokyotraveler.com/an-authentic-edo-village/" alt="Tokyo Traveler introduces Fukugawa Edo Museum">Fukugawa Edo Musem</a>:</strong> Als Modernes Japan Student sollte man sich ein wenig Kultur und Geschichte antun. Zumal es beschämend wäre, wenn ich nur von Trinkgelagen, die Inneneinrichtung sämtlicher Karaokebars und diversen Errungenschaften in Akihabara erzählen könnte. Also wird der langweiligste Teil meines Aufenthaltes wohl das Edo Museum sein, in dem ich mir dann einige Dinge aufschreiben kann, um dann später mit ein bisschen Halbwissen prahlen zu können.</p>
<p>Ich mag Sarkasmus.</p>
<p><strong><a href="http://www.t3.rim.or.jp/~kuri/pano360/asp360_3e.html">Imperial Palace East Garden</a>:</strong> Huch, noch mehr Kultur und Geschichte. Das wird wohl eher Futter für meine Kamera sein als eine Dosis Geschichte. Nichtsdestotrotzt, wird es gut tun, von der Betonmassen von Tokyo wegzukommen und ein bisschen Grün zu erleben.</p>
<p><strong>Shinjuku und Shibuya by night:</strong> Wie ist wohl das Nachtleben in Tokyo? &#8220;Nacht&#8221;leben wird in diesem Falle wohl nicht wirklich zutreffen, weil alles von Leuchtreklamen illuminiert sein wird. Grelle Farben, blinkende Anzeigetafeln&#8230;alles darauf ausgelegt, die Sinne zu erregen. </p>
<p>Im Flugzeug mache ich mir dann Gedanken um kulinarische Wohltaten und schaue mir an, wo ich denn mein ganzes Erspartes lassen kann (ich denke da so an Gegenden wie Akihabara etc.)[/lang_de]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Modul Regionalwissenschaftliche Grundlagen</title>
		<link>http://www.dailynihongo.de/2008/08/modul-regionalwissenschaftliche-grundlagen-klausur/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 13:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[exam]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[All diejenigen, die beim Studienbeginn nicht mit so einer monströsen Klausur gerechnet haben, mögen bitte die Hand heben. Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich nicht der einzige bin, dessen Hand nun hoch in der Luft hängt? 
Zugegeben, die MRG Klausur ist wirklich eine große Hürde, die wir auf dem Wege zu unserem Modernes Japan Bachelorabschluss überwinden müssen.
Nicht umsonst werden uns zwei Semester Zeit gegeben, um die Lehrveranstaltungen “Einführung in die japanische Geschichte”, “Einführung in die japanische Gesellschaft” und “Einführung in die japanische Kultur” zu besuchen und schließlich mit der Klausur abzuschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die beim Studienbeginn nicht mit so einer monströsen Klausur gerechnet haben, mögen bitte die Hand heben. Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich nicht der einzige bin, dessen Hand nun hoch in der Luft hängt? </p>
<p>Zugegeben, die MRG Klausur ist wirklich eine große Hürde, die wir auf dem Wege zu unserem Modernes Japan Bachelorabschluss überwinden müssen. Nicht umsonst werden uns zwei Semester Zeit gegeben, um die Lehrveranstaltungen &#8220;Einführung in die japanische Geschichte&#8221;, &#8220;Einführung in die japanische Gesellschaft&#8221; und &#8220;Einführung in die japanische Kultur&#8221; zu besuchen und schließlich mit der Klausur abzuschließen. </p>
<p>So gesehen bleibt einem genug Zeit, um sich die Inhalte anzueignen und mit dem Fragenkanon bekommt der von Fakten geschundene Student außerdem noch eine große Hilfestellung. Da es aber nun in der Natur des Studenten liegt, sich möglichst viel Zeit bei der Vorbereitung zu lassen, endet ein jeder von uns mit akutem Zeitmangel und Paniklernen. Wer kann es einem verübeln. Zwischen der Japanisch Sprachmodul II Klausur und der MRG Klausur liegen lediglich zwei Wochen. </p>
<p>Diejenigen, die die Kunst des Zeitmanagements beherrschen und alle Fragen rechtzeitig beantwortet und sie zudem schon gelernt haben, dürfen nun ein hämisches Lachen ausstoßen. Für alle anderen habe ich den gesamten Fragenkanon hier zum Nachlesen. Ich habe Anfangs schon sehr damit gerungen, meine erarbeiteten Inhalte einfach so für lau herauszugeben. Letztenendes bin ich jedoch zum Schluss gekommen, dass wir doch alle im selben Boot sitzen und ein jeder von uns jegliche Art von Hilfe gerne annimmt. Zudem bin ich davon überzeugt, dass jeder die Antworten schon längst hat und meine Antworten nun eher als Vergleichsmaterial verstanden werden sollen.</p>
<p>Der Fragenkanon wird bis Montag abend online sein, dann nehme ich ihn wieder raus. Dazu sei noch gesagt: ich gebe keine Gewährleistung auf den Inhalt. Ich selber habe letztes Semester keine 1,0 mit diesen Antworten erreicht. <strong>Die Benutzung erfolgt also auf eigene Verantwortung.</strong> Weiterhin weiss ich nicht inwiefern ich gegen etwaige Urheberrechte verstoße, wenn ich die Fragen erwähne. Deshalb gibt es nur die Antworten.</p>
<div align="center">
<span style="color: #fff; font-size: 16px; background: #840000; padding: 3px; width: 210px;">Hier geht&#8217;s zu den Antworten.</span>
</div>
<p><strong>Update:</strong><br />
Ich hoffe ihr hattet alle eine erfolgreiche Klausur =) Die Fragen sind nun offline. Sollte MRG noch einmal ein Thema werden, stelle ich die Antworten gern wieder zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>[lang_de]Der php-Dschungel[/lang_de][lang_en]Going through wordpress hell[/lang_en]</title>
		<link>http://www.dailynihongo.de/2008/07/going-through-wordpress-hell/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 23:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[Connect]]></category>

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		<description><![CDATA[[lang_de]Die letzten Tage waren wirklich schlimm. Irgendwas ist mit der Datenbank passiert und all mein Inhalt wurde gelöscht. Zum Glück hatte ich noch ein Backup, das zwar etwas älter war, aber trotzdem noch genug Inhalt zurückbringen konnte. Ich habe auch keine Ahnung womit dieser Datenbankcrash zusammenhing. Vielleicht lag es an irgendeinem Plugin oder es konnte, wie ich herausgefunden habe, auch an dem Template liegen.

<strong>Jetzt bin ich dabei den alten Zustand der Seite wieder herzustellen.</strong> Es fehlen noch die Sidebar und Übersetzungen von einigen Einträgen. Danach dürfte alles wieder in Butter sein und ich kann wieder damit beginnen, die Seite mit Inhalte zu füllen. Die Klausur rückt immer näher und ich habe noch einiges vor.[/lang_de]
[lang_en]The last few days were a true hassle. I experienced heavy database problems and just managed to restore all my content. However, I can't really say what caused all the problems and found out that it might be due to some plugins and maybe the theme. 

<strong>I'm back on track rearranging everything.</strong> Right now I still need to fix the sidebar and take care of some broken translations. And hopefully afterwards I can continue to produce some content. I'm happy that I was able to solve some initial problems that came up when I started this blog. For instance most of the language switcher text is now fixed and printed properly. This was blessing in disguise.[/lang_en]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2008/07/featured_sourcecode.jpg" alt="" title="featured_sourcecode" width="269" height="178" class="alignleft size-full wp-image-79" /></p>
<p>[lang_de]Die letzten Tage waren wirklich schlimm. Irgendwas ist mit der Datenbank passiert und all mein Inhalt wurde gelöscht. Zum Glück hatte ich noch ein Backup, das zwar etwas älter war, aber trotzdem noch genug Inhalt zurückbringen konnte. Ich habe auch keine Ahnung womit dieser Datenbankcrash zusammenhing. Vielleicht lag es an irgendeinem Plugin oder es konnte, wie ich herausgefunden habe, auch an dem Template liegen.</p>
<p><strong>Jetzt bin ich dabei den alten Zustand der Seite wieder herzustellen.</strong> Es fehlen noch die Sidebar und Übersetzungen von einigen Einträgen. Danach dürfte alles wieder in Butter sein und ich kann wieder damit beginnen, die Seite mit Inhalte zu füllen. Die Klausur rückt immer näher und ich habe noch einiges vor.[/lang_de]</p>
<p>[lang_en]The last few days were a true hassle. I experienced heavy database problems and just managed to restore all my content. However, I can&#8217;t really say what caused all the problems and found out that it might be due to some plugins and maybe the theme. </p>
<p><strong>I&#8217;m back on track rearranging everything.</strong> Right now I still need to fix the sidebar and take care of some broken translations. And hopefully afterwards I can continue to produce some content. I&#8217;m happy that I was able to solve some initial problems that came up when I started this blog. For instance most of the language switcher text is now fixed and printed properly. This was blessing in disguise.[/lang_en]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klausurvorbereitung &#8211; Aufsatz Teil 2: die Thematik Kanji</title>
		<link>http://www.dailynihongo.de/2008/07/klausur-vorbereitung-aufsatz-kanji/</link>
		<comments>http://www.dailynihongo.de/2008/07/klausur-vorbereitung-aufsatz-kanji/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[essay]]></category>
		<category><![CDATA[Essay writing]]></category>
		<category><![CDATA[Kanji]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanji sind wohl, <a href="http://www.dailynihongo.de/reading-essays/klausur-vorbereitung-aufsatz">wie im ersten Teil erwähnt</a>, essenziell für einen japanischen Text. Nicht nur sieht es ästhetischer aus, es bringt uns in der Prüfung eine Menge Punkte ein. Wer viele Kanji kann, der kann sich glücklich schätzen. Für die jenigen, die sich schwer damit tun, denen sei gesagt: <a href="http://www.dailynihongo.de/kanji/lernen-japanische-kinder-kanji">Kanji lernen ist kinderleicht</a>, es ist nur eine Frage der Motivation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.flickr.com/photos/jamesheneghan/118158843/'><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2008/07/kanji_latest1.jpg" alt="Kanji practice" title="Kanji practice" width="420" height="175" /></a></p>
<p>Kanji sind wohl, <a href="http://www.dailynihongo.de/reading-essays/klausur-vorbereitung-aufsatz">wie im ersten Teil erwähnt</a>, essenziell für einen japanischen Text. Nicht nur sieht es ästhetischer aus, es bringt uns in der Prüfung eine Menge Punkte ein. Wer viele Kanji kann, der kann sich glücklich schätzen. Für die jenigen, die sich schwer damit tun, denen sei gesagt: <a href="http://www.dailynihongo.de/kanji/lernen-japanische-kinder-kanji">Kanji lernen ist kinderleicht</a>, es ist nur eine Frage der Motivation.</p>
<p>Wie man nun am besten mit der Thematik Kanji und Aufsatz umgeht, wird im folgenden geschildert.</p>
<p><font style="font-size: 8pt;">image by <a href="http://www.flickr.com/photos/jamesheneghan/118158843">heneganov</a></font></p>
<h2 class="post_name3">Die Regeln</h2>
<p>Zuerst ist es nötig sich vor Augen zu führen, was es bedeutet, einen japanischen Text zu schreiben, der auf 200 Zeichen begrenzt sein soll. &#8220;Zeichen&#8221; bedeutet in diesem Fall logischerweise nicht &#8220;Wort&#8221;. Das heißt also, dass &#8220;にほんご&#8221; vier Zeichen sind. Ein Text, der aus Wörtern besteht, die ausschließlich in Hiragana und Katakana geschrieben sind, veranschlagt freilich mehr Zeichen. Die unweigerliche Schlussfolgerung daraus ist: <strong>je mehr Kanji man benutzt, desto mehr kann man schreiben.</strong></p>
<p>Um Missverständnisse aus der Welt zu schaffen:</p>
<ul>
<li>Kana-Kombinationen wie きゅ、きょ、きゃ usw. werden als zwei Zeichen gewertet, きょう　besteht also aus drei Zeichen</li>
<li>das kleine &#8220;つ&#8221; in Doppelkonsonanten wie in きっと wird als ein Zeichen gewertet, d.h. きっと besteht also aus drei Zeichen</li>
<li>die Verlängerung &#8220;ー&#8221; lang gezogener Vokale wie in パーティー wird als ein Zeichen gewertet, パーティー besteht also aus fünf Zeichen</li>
</ul>
<h2 class="post_name3">Die Vorteile</h2>
<p>Wie oben erwähnt ermöglichen es Kanji uns mehr Informationen und somit mehr Inhalt zu liefern. Des Weiteren gibt es aber noch andere Argumente für Kanji:</p>
<ul>
<li>Gesamtbild des Aufsatzes sieht schöner aus</li>
<li>Kanjischreiben macht Spass</li>
<li><strong>schindet Eindruck</strong></li>
</ul>
<p>Hand aufs Herz: jeder Gaijin schmückt sich gerne damit, viele Kanji zu beherrschen. Sie sind der Beweis für Fleiss und Ehrgeiz, mit dem man dem Japaner das typische Erstaunen auf das Gesicht zaubern kann und ihm das typische &#8220;へええぇぇぇー&#8221; entlocken kann.</p>
<h2 class="post_name3">Das Vorgehen</h2>
<p>Sobald das Thema des Aufsatzes bekannt ist, macht man sich als erstes Gedanken darüber, welche Kanji man kennt und wie man sie benutzen kann.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong><br />
Im letzten Semester wurde verlangt, etwas über seine Familie zu schreiben. Anstatt zu schreiben, dass mein Vater in einer Firma arbeitet (会社で働いています), kann ich doch behaupten, dass er Wissenschaftler in einem Labor ist: 研究室の科学者です. Das sind zwar noch nicht gelernte Vokabeln/Kanji, jedoch kann man sie sich im Rahmen der Prüfungsvorbereitung einprägen und lernen. Denn die Belohnung für die Mühe bekommt man in Form von Punkten zurückgezahlt, die man an einer anderen Stelle eventuell verloren hat.</p>
<p>Die Kanji, die man benutzen will, schreibt man sich in einer kurzen Liste nieder und geht dann zum nächsten Punkt über: welche grammatikalischen Formen will ich benutzen?</p>
<p>Dieser Punkt wird in Teil 3 erläutert.</p>
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		<title>Klausurvorbereitung &#8211; Aufsatz Teil 1: Wie schreibe ich einen guten Aufsatz?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[essay]]></category>
		<category><![CDATA[Essay writing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beste kommt zum Schluss heißt es bekanntlich. Im Falle der Japanischprüfung mitte August weiss ich nicht, ob ich das auch behaupten würde. Die letzte Aufgabe der Prüfung wird sein, einen Aufsatz zu schreiben. In Anbetracht des Zeitlimits von 90 Minuten kann man schnell unter Zeitdruck kommen, das Gehirn blockiert und man weiss plötzlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.flickr.com/photos/8882327@N06/2556065472/'><img src="http://www.dailynihongo.de/wp-content/uploads/2008/07/essay_latest1.jpg" alt="" title="essay_latest" width="420" height="175" class="" /></a></p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss heißt es bekanntlich. Im Falle der Japanischprüfung mitte August weiss ich nicht, ob ich das auch behaupten würde. Die letzte Aufgabe der Prüfung wird sein, <strong>einen Aufsatz zu schreiben.</strong> In Anbetracht des Zeitlimits von 90 Minuten kann man schnell unter Zeitdruck kommen, das Gehirn blockiert und man weiss plötzlich nicht einmal mehr wie man heißt. Mit einem Masterplan kann man dem vorbeugen und das Schreiben geht damit fast ganz von alleine.</p>
<p>In den nächsten Paar Einträgen möchte ich einige Tipps zum Besten geben, die das Schreiben um einiges erleichtern.</p>
<p>image by <a href="http://www.flickr.com/photos/8882327@N06/2556065472/">diva91_19</a></p>
<p>In der letzten Aufgabe gilt es, möglichst viel Vokabel- und grammatikalisches Wissen zu präsentieren und dieses in einem Aufsatz, bestehend aus maximal 200 Zeichen zu bündeln. Um das in einer kurzen Zeitspanne zu erreichen, ist es nötig, sich vorab einige Gedanken zu machen.</p>
<h2 class="post_name3">Vor der Prüfung</h2>
<p>Das Thema des Aufsatzes wird eins der Aufsätze sein, die wir das Semester über schon als Hausaufgabe ab zu geben hatten. Diese wären es also:</p>
<ul>
<li>週末</li>
<li>プレセント</li>
<li>旅行</li>
<li>私の失敗</li>
<li>もし。。。たら</li>
<li>私の趣味</li>
</ul>
<p>Mit diesem Wissen kann man sich gut vorbereiten, in dem man in den Wochen vor der Klausur schon einmal Probeaufsätze schreibt und sich somit etwas an die Rahmenbedingungen gewöhnen kann.</p>
<h2 class="post_name3">Während der Prüfung</h2>
<p>Die Zeit für die Bearbeitung ist zwar begrenzt, allerdings ist die Reihenfolge der Bearbeitung nicht vorgeschrieben. Fällt einem das Aufsatzschreiben schwer, hat man demnach die Möglichkeit, den Aufgabenteil des Aufsatzes vor zu ziehen und diesen als erstes zu bearbeiten. Davon würde ich allerdings abraten. Aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>vorherige Aufgaben können Inspiration für den Aufsatz geben</li>
<li>ebenfalls können sie auf benutzbare Grammatik hinweisen</li>
<li>Grammatikerklärungen bedürfen viel Aufmerksamkeit, weshalb die Zeit nicht beim Aufsatzschreiben verbraucht werden sollte</li>
<li>andere Aufgaben sind meist in kürzerer Zeit zu lösen</li>
<li>das Beste hebt man sich natürlich für den Schluss auf</li>
</ul>
<p>Wie auch immer man sich entscheidet, vor dem Schreiben ist es nötig, kurze Vorbereitungen zu treffen und sich einen Plan zurecht zu legen.</p>
<p><strong>Was wird verlangt?</strong><br />
Der Aufsatz ist die Königsdisziplin, in der man beweisen kann, dass man den gelernten Stoff anwenden und umsetzen kann. In sofern möchte man <strong>möglichst viele Kanji, schwere Vokabeln und verschiedene Grammatikformen präsentieren</strong>, um möglichst viele Punkte zu bekommen. Wichtig ist dabei zu beachten, dass der Aufsatz nicht authentisch sein muss. Es ist also erlaubt, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und zu schreiben, was auch immer einem in den Sinn kommt. Schliesslich geht es darum Punkte zu sammeln und nicht seine Lebensgeschichte zu erzählen.</p>
<p>Hat man sich das klar gemacht, kann man sich nun den Plan zurecht legen, zu dem ich in den nächsten Beiträgen kommen werde und der dann einzelne Punkte klärt, wie:</p>
<ul>
<li>die Thematik Kanji und Zeichen</li>
<li>grammatikalische Formen, die zu den ausgewählten Aufsätzen passen</li>
<li>Aufbau</li>
<li>Satzbau und Lesefluss</li>
</ul>
<p>Und schließlich beende ich die Serie mit Beispielaufsätzen, die diese Kriterien erfüllen. Am Ende der Serie brauchen wir uns dann keine Sorgen mehr um den Aufsatz zu machen und können uns auf andere Aufgabenteile konzentrieren =)</p>
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