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[lang_de]In 6 Tagen durch Tokyo[/lang_de][lang_en]Discover Tokyo in a blink of an eye[/lang_en]

August 28th, 2008  |  Published in Old  |  2 Comments

[lang_en]Sometimes you just get lucky. Along with our trip to Vietnam I’m offered a sidetrip to Tokyo. As a Japanese language studend, this is the best that happen to you. We all know that students are not quite affluent. Eventhough we “Modernes Japan” students in Duesseldorf are blessed with one of the largest Japanese communities in Europe, traveling to Japan is still the best you can hope for.

So as it is, I’m now headed for a six day trip to Tokyo. What am I to do in there?

Right now it’s hard to say. It’s hard to bring all the noteworthy attraction of such a fast living city under one roof. During the past two weeks I did some brainstorming, asked fellow students and surfed the web for tips. This is what I came up with at the moment:

Sightseeing

Tokyo Metropolitan Government Building: people say the view from this building is way better than from the Tokyo Tower. I plan on visiting both and if times on my side I’m taking Roppongi Hills with me.

Fukugawa Edo Musem: as a Japanese language and culture student I am supposed the learn the language and experience some culture and history. This is what Fukugawa Edo Museum is for.

Imperial Palace East Garden: eventhough this place screams for culture and history, I think it’s more of a photography location. This will also be a good opportunity to leave the busy ongoings in downtown and relax a bit.

Shinjuku und Shibuya by night: What’s Tokyo’s nightlife like? I still don’t know whether to visit some clubs or just wander around the streets and observe all kinds of people. Roppongi is said to be frequented by lots of tourists. I’m not going there.

I’m writing this entry at the airport. My plane goes in two hours and that’s when I will be thinking about where to eat and where to shop.[/lang_en]
[lang_de]Manchmal passieren einem Dinge, mit denen man nun absolut nicht rechnet. Habt ihr z.B. schon einmal eure Tasche in der ULB wegschließen wollen und dabei zwei Euro entdeckt, die jemand vergessen hat? Ein wunderbares Gefühl. Ein ähnlich beflügender Fall ist mir vor einigen Wochen widerfahren. Mir wurde im Rahmen unseres Familienurlaubes nach Vietnam ein Kurztrip nach Tokyo angeboten. Obwohl wir Modernes Japan Studenten uns glücklich schätzen können, eine der größten japanischen Gemeinschaften in Europa hier in Düsseldorf als Nachbarn vor der Tür zu haben und somit täglich ein bisschen Japanluft schnuppern können, wird wohl kaum jemand eine Reise nach Japan abschlagen.

Tja, ich habe sechs Tage, in denen ich Tokyo entdecken kann. Wie wird mein Plan aussehen?

Einen genauen Plan gibt es noch nicht. Denn ich habe keine Ahnung, wie ich eine so schnelllebige Stadt in so wenigen Tagen zu genüge erleben kann. Ein schnelles Brainstorming, diverse Kommentare von Leuten, die schon da waren und das Durchforsten einiger Internetseiten -der Begriff Tokyo Travel ergibt bei Google erstklassige Ergebnisse- kamen folgende Dinge zu stande, die ich in Angriff nehmen möchte.

Zuerst die

Sehenswürdigkeiten

Tokyo Metropolitan Government Building: es heißt die Sicht von da aus sei um Längen besser als auf dem Tokyo Tower. Ich teste beide und wenn Zeit bleibt nehme ich die Roppongi Hills auch noch mit.

Fukugawa Edo Musem: Als Modernes Japan Student sollte man sich ein wenig Kultur und Geschichte antun. Zumal es beschämend wäre, wenn ich nur von Trinkgelagen, die Inneneinrichtung sämtlicher Karaokebars und diversen Errungenschaften in Akihabara erzählen könnte. Also wird der langweiligste Teil meines Aufenthaltes wohl das Edo Museum sein, in dem ich mir dann einige Dinge aufschreiben kann, um dann später mit ein bisschen Halbwissen prahlen zu können.

Ich mag Sarkasmus.

Imperial Palace East Garden: Huch, noch mehr Kultur und Geschichte. Das wird wohl eher Futter für meine Kamera sein als eine Dosis Geschichte. Nichtsdestotrotzt, wird es gut tun, von der Betonmassen von Tokyo wegzukommen und ein bisschen Grün zu erleben.

Shinjuku und Shibuya by night: Wie ist wohl das Nachtleben in Tokyo? “Nacht”leben wird in diesem Falle wohl nicht wirklich zutreffen, weil alles von Leuchtreklamen illuminiert sein wird. Grelle Farben, blinkende Anzeigetafeln…alles darauf ausgelegt, die Sinne zu erregen.

Im Flugzeug mache ich mir dann Gedanken um kulinarische Wohltaten und schaue mir an, wo ich denn mein ganzes Erspartes lassen kann (ich denke da so an Gegenden wie Akihabara etc.)[/lang_de]



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Responses

    # #
  1. Johannes says:

    September 4th, 2008at 11:08 am(#)

    Hey David!

    Ich glaube, wenn Du nur 6 Tage in Tokyo hast, kannst Du Dir den Tokyo Tower vielleicht sparen… Ich war mal da und man muss bis zur Hälfte glaube ich 1000 Yen blechen und dann bis ganz oben nochmals 800 Yen. So in etwa. War deshalb auch nur bis zur Hälfte. Daher kann ich nicht sagen, ob es sich lohnt den Preis bis ganz oben zu zahlen. Ich habe das ganze für mich eher als Enttäuschung verbucht. Zumindest denke ich, wenn Du die Wahl zwischen Roppongi Hills und TT hast, solltest Du erst nach Roppongi. Das lohnt sich auf jeden Fall!

    Und noch ein Tipp: Falls Dir das Edo Village Lust auf mehr Edo-Zeit macht, schau mal hier vorbei: http://www.edo-tokyo-museum.or.jp/english/index.html Ist ein ganz normales Museum, dass sich der Edo Zeit widmet. Ich fand es unglaublich interessant! Wirklich. Must mal schauen. Vielleicht, wenn das Wetter mal schlecht ist ;)

    Das war’s von mir. Ach ja, versuch カレーうどん zu essen. Mach Dir keinen Stress und geniess die Stadt!

  2. # #
  3. Tom says:

    September 20th, 2008at 6:31 am(#)

    Check out Asakusa, Ueno, and Akihabara!

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Wer steckt hinter dailynihongo.de?

Mein Name ist David, Student an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit Kernfach Modernes Japan, derzeit im 5. Semester. Seit September 2009 bin ich Austauschstudent an der Keio Universität in Tokyo.

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